Dienstag, 10. April 2012

Hardcore Oster-Stint

Spachteln und Schleifen war ein großes Thema zu Ostern, da sind viele viele Stunden reingeflossen bis die Karosse einigermaßen glatt war.




Freitag, 6. April 2012

Unterboden und Radhaus

Fast noch ein bisserl früh für Unterboden und Radhaus, da die Karosse oben ja sogar noch teilweise gespachtelt wird und dann erst Spritzspachtel draufkommt. Aber dafür kann der Unterboden und das Radhaus gescheit trocknen. Als erstes kam überlackierbarer Unterbodenschutz zum Einsatz.


Hier sieht man ganz deutlich am welligen Mittelteil des Beinschildes, dass die Karosse mal einen Treffer gehabt hat. Die Folge ist dieser typische Faltenwurf. Vernünftig ausbeulen kann man das an dieser Stelle nicht und dick spachteln macht auch keinen Sinn. Erstens wird diese Stelle später komplett vom Kotflügel verdeckt und zweites kaschiert man auch so keinen Unfallschaden und man weiss was mit der Karosse los war.



Farbe und Klarlack.



Montag, 2. April 2012

Mehr Farbe

Der Lenkerkopf ist lackiert. Oben ist er ganz gut geweroden, unten am Fuß muss ich noch nacharbeiten, entweder reicht anschleifen und polieren oder ich muss den Fuß noch mal nachlackieren. Alles aber kein Problem.



Der Seitendeckel ist gut geworden.


Mit der Lüferradabdeckung bin ich auch zufrieden.


Die Felgen haben von innen jetzt auch Farbe zum Schutz bekommen. Außen werden sie mattschwarz wie die Lüfterradabdeckung.


Sonntag, 1. April 2012

Anbauteile Heimarbeit

Die Felgen waren wie immer innendrin einigermaßen rostig. Also den losen Rost entfernt und mit Brunox Epoxy Rostversiegler das Ganze behandelt. Später wird dann noch grundiert, lackiert und gefettet, dann sollte nichts mehr in Richtung Rost passieren


Irgendwie Quatsch, eine neue Abdeckung kostet 10-15 Euro und für die Aufbereitung brauche ich 2 Stunden und noch Material.  Aber wegschmeissen und einfach austauschen ist nicht unser Stil. Lieber so viel von der originalen Substanz wie möglich erhalten. Hier also die Innenseite mit Rostversiegler.


Der Lenkerkopf wurde nach dem Sandstrahlen spriztgespachtelt, dann angeschliffen und ein weiteres mal Spritzgespachtelt, um eine möglichst gute Oberfläche zu bekommen.


Seitendeckel von innen schon mit Farbe.


Seitendeckel von außen mit Spritzspachtel. Hier auch wiede schleifen und noch mal Spritzspachtel.


Die Lüftradabdeckung mit Farbe innen. Von außen wird die Abdeckung mattschwarz.


Die Zugführung am Motorgehäuse wird auch mattschwarz.


Donnerstag, 29. März 2012

Zinn bearbeiten und spachteln

Der Zinn wird glatt gehobelt und geschliffen.


Die Unebenheiten im Zinn werden noch mit Spachtel glattgezogen.


Bei der Seitenbacke habe ich sogar schon mal geschliffen.


Die Narben am Falz werden auch ausgespachtelt.


Der Unfallschaden am Beinschild muss großflächig behandelt werden.


Freitag, 16. März 2012

Schweißnähte abziehen und verzinnen

Also erst mal mit der Flex die Schweißnähte von unten abziehen. Hier braucht man nicht päpstlicher als der Papst zu sein, da v. a. oben wo es wichtig ist noch eine Menge Arbeit wartet.


Oben den ach die Schweißnähte abschleifen und man darf hier auf jeden Fall nicht zuviel wollen und solange schleifen bis alles nahezu glatt aussieht, weil dann ist das Blech insgesamt nur noch papierdünn. Das wollen wir natürlich nicht statttdessen werden wir den gesamten Bereich verzinnen.




Er mal noch alles blitzeblank schleifen damit dem Verzinnen nichts im Wege steht.



Nachdem mit Flüssmittel zur Haftvermittlung vorverzinnt wurde, kam das Zinn drauf. Das Bild zeigt schon ein Stadium deutlich später wo alles schon akribisch mit dem Holzspachtel und der Lötlampe so glatt wie möglich gezogen wurde, um nacher so wenig wie möglich Spachtel für die Feinheiten zu benötigen.
Spachtel ist für das Bodenblech grundsätzlich suboptimal (hauptsächlich in größeren Mengen), da es der Belastung nicht wirklich stand hält und zu spröde ist. Z. B. haut es den Spachtel weg wenn der Ständer gegen das Bodenblech zurückschlägt.


Verzinnen ist zwar eine saumäßig aufwändige und schwierige Variante, aber von der Qualität her das beste. Wenn mal wieder die Zeit sieht, die ich für das Bodenblech jetzt schon wieder brauche, wäre die ökonomischere Lösung wahrscheinlich tatsächlich ein neues Bodenblech gewesen - aber wir sind ja keine Ökonomen ;-)

Fast 2:00 Uhr war es trotzdem wieder bis ich ins Bett kam.